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Thema des Monats:
Erkältung
 GrippeSchutz

 Husten

 Grippemittel

Grippe-Mittel
Grippostad C-Kapseln
Meditonsin
Echinacin
Esberitox
Wick MediNait
Contramutan N
Wick DayMed
Soledum Kapseln
Contac-Erkältungstrunk
Echinacea Stada
(Quelle OTC Studie)

Grippe-Schutzimpfung:
Jedes Jahr aufs Neue erwischt uns die Grippewelle.
Testen Sie Ihr persönliches Risiko, sprechen Sie mit
Ihrem Arzt über eine Grippe-Schutzimpfung.

www.grippe-info.de
Hier finden Sie weitere Informationen

Wissenswertes:

Lunge

Husten:

Auch gegen Husten haben sich mehr und mehr pflanzliche Mittel durchgesetzt.
So haben sich neben den bekannten Schleim lösenden Wirkstoffen Bromhexin
bzw. Ambroxol oder Acetylcystein, die es in vielfältiger Form in
Fertigarzneimitteln gibt, besonders die Pflanzenwirkstoffe etabliert.
Vor allem Präparate, die Thymian oder Efeu-Extrakte enthalten,
werden gerne in der Apotheke empfohlen.
Für sie als Mittel der Wahl spricht nicht nur, dass sie nebenwirkungsfrei
und gut verträglich sind, sondern gerade in den letzten Jahren konnte auch
durch neue Studien ihre Wirksamkeit wissenschaftlich untermauert werden.
Sie sorgen für eine rasche Verflüssigung des zähen Bronchialschleimes,
der den quälenden Hustenreiz verursacht. Dadurch wird das Abhusten von
übermäßigen Schleimmengen erleichtert und die Bronchialgefäße werden von
Bakterien und Kranheitserregern befreit.Je nach Art des Hustens wird eine
entsprechende Zusammensetzung gewählt, die entweder zur Schleimverflüssigung
beiträgt oder bei trockenem Husten eine weitere Austrocknung der Atemwege
verhindert So sind Kombinationen von Schleimdrogen wie Isländisch Moos oder
Eibischwurzel, kombiniert mit ätherischen Öldrogen wie Thymian, Fenchel, Anis
und Salbei, sehr hilfreich. Es verwundert also nicht, dass die Naturheilmittel
bei der Empfehlungshäufigkeit durch den Apotheker auch im Bereich der
Hustenmittel einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht haben.



Grippe:

Unter dem Begriff „Grippe" wird im Allgemeinen nicht die echte
Grippeerkrankung verstanden, sondern er steht für einen viral
bedingten grippalen Infekt. Bei diesen grippalen Infekten können
nur die Sympiome behandelt werden. Die haufigsten Beschwerden
eines grippalen Infekts wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen,
können mit bewährten Schmerzmitteln behandelt werden.

Am bekanntesten sind die Substanzen Paracetamol und
Acetylsalicylsäure als Wirkstoffe in rezeptfreien Schmerzmitteln.
Dabei wirken paracetamolhaltige Mittel zusätzlich Fieber senkend
und solche mit Acetylsalicylsäure entzündungshemmend.
Bei einigen Produkten wird die Schmerz stillende Wirkung zusätzlich
durch Koffein verstärkt. Einige Präparate sind auch durch
Vitamin-C -Zusätze angereichert. Sie sollen die körpereigenen
Abwehrkräftein ihrem Kampf gegen die Krankheitserreger
unterstützen.

Da ein grippaler Infekt immer mit einem Bündel von
Beschwerden einhergeht, sind Kombinationspräparate ideal,
die die verschiedenen Wirkstoffe im richtigen Verhältnis
enthalten und somit Linderung für alle Symptome
gleichermaßen bieten. Außerdem ist es für Patienten,
die nicht sofort das Bett hüten können oder wollen wichtig,
dass keine Ermüdungserscheinungen nach der Einnahme
von Grippemitteln auftreten. Hier sind Zusätze von Koffein
und Vitamin C sehr hilfreich, die der allgemeinen
Abgeschlagenheit entgegen wirken.

Am besten ist es, die Abwehrkräfte so zu mobilisieren,
dass sie in der Lage sind, die Angriffe der Krankheitserreger
spontan abzuweisen. Zur Stärkung und Anregung der
Immunabwehr gibt es eine Gruppe pflanzlicher Arzneimittel,
die die Immunabwehr aktivieren. Bei frühzeitiger Anwendung
solcher Immunstimulanzien können durch eine Steigerung
der Immunabwehr Dauer und Schwere des Infektes
verringert werden. Außerdem sind diese Präparate
auch zur unterstützenden Behandlung bei allen
bakteriellen Infektionen geeignet,
die oft im Gefolge eines grippalen Infektes auftauchen.



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